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Esskastanien & Rosskastanien: 4 Unterschiede

Gibt es verknüpfen Unterschied zwischen Kastanien und Maronen oder kann man ganz Kastanien essen? Wir säubern aufwärts und stellen die wichtigsten 4 Unterschiede vor.

Rosskastanie mit aufgeplatzter Schale
Die Früchte dieser typischen Rosskastanie sind nicht essbar [Foto: 9196924/ Shutterstock.com]Kastanien sind im Herbst eine beliebte Süßwaren, die viele Liebhaber hat. Sollen die verlockenden Nüsse im Herbst im Gegensatz dazu selbst gesammelt werden, herrscht schnell große Verunsicherung, denn Kastanie ist nicht gleich Kastanie – nur wenige Kastaniensorten sind tatsächlich essbar. In Deutschland sind vor allem die nicht essbare Rosskastanie (Aesculus hippocastanum), im Gegensatz dazu wenn schon die schmackhafte Hochwertig- oder Esskastanie (Castanea sativa) in vielen Gärten zu finden. Glücklicherweise ist die Unterscheidung von Rosskastanien und Esskastanien im Gegensatz dazu kein Hexenwerk, denn tatsächlich gibt es gleich mehrere Erkennungsmerkmale, an denen sich die Bäume unterscheiden lassen.MerkmalRosskastanieEsskastanieEssbarNeinJaObstRund, kugeligAbgeflacht und haarige Spitze, NarbenästenFruchthülleWenige, harte StachelnViele, weiche StachelnBlattformFünfgliedrig, „Handform“Länglich oval, gezackter RandBoomMarkante, aufrechte BlütenkerzenUnauffällige Blüten mit Ähnlichkeit zu WeidekätzchenBlütezeitvierter Monat des Jahres solange bis JuniJuni solange bis Juli

Welche Kastanien kann man essen?

Rund zwölf Arten in Besitz sein von zu dieser Genus dieser Kastanien (Castanea) – darunter wenn schon die Röstkastanie, die Japanische Kastanie (Castanea crenata) und die Amerikanische Kastanie (Castanea dentata), die allesamt zu Gunsten von den Menschen genießbar sind. Die oftmals in Deutschland vorkommende Rosskastanie gehört dagegen nicht zu den Kastanien, sondern zur Familie dieser Seifenbaumgewächse (Sapindaceae) – sie ist nicht zu Gunsten von den Verzehr probat, da sie Brechreiz und Erbrechen verursacht.

Welches ist dieser Unterschied zwischen Rosskastanien und Edelkastanien?

Rosskastanien sind im Streitfrage zur Esskastanie zu Gunsten von den Menschen nicht genießbar, da sie giftige Saponine enthalten. Tatsächlich unterscheiden sich die beiden Kastanienarten im Gegensatz dazu wenn schon der Form halber: Gerade an dieser Form ihrer Früchte, den Fruchtschalen sowie dem Gestalt ihrer Blätter und Blüten kann man sie auseinanderhalten.Esskastanien mit aufgeplatzter SchaleDie Esskastanie hat ein spitzes Finale [Foto: waldenstroem/ Shutterstock.com]

Unterschied 1: Früchte

Die Unterscheidung zwischen Edelkastanien und Rosskastanien ist nicht schwergewichtig – tatsächlich reichen die Früchte, um jedwederlei voneinander zu unterscheiden. So hat die Obst dieser Rosskastanie eine namentlich kugelige und runde Form, während die Esskastanie abgeflacht ist und zu einer Seite spitz zuläuft. Gerade prägnant sind im Gegensatz dazu die Narbenäste am zugespitzten Finale dieser Esskastanie – sie sind oftmals von pinselartigen Haaren umgeben und kommen im Rahmen dieser Rosskastanie nicht vor.

Unterschied 2: Fruchthülle

Die stachelige Fruchthülle ist eines dieser prägnantesten Merkmale, an dieser man Rosskastanie und Esskastanie unterscheiden kann. Denn wenn schon wenn sich die Fruchthüllen dieser Kastanien im ersten Moment zum Verwechseln verwandt sehen, kann man im Rahmen genauerer Betrachtung doch deutliche Unterschiede wiedererkennen: Die Rosskastanie verfügt aufwärts ihrer ledrigen Hülle namentlich harte und spitze Stacheln, die im Rahmen unvorsichtiger Berührung weh tun können. Esskastanien sind zwar von spürbar mehr Stacheln umgeben, sie sind jedoch weicher und verletzen die Wursthaut in dieser Regel nicht.

Unterschied 3: Blätter

Wer schon beim Zusammenschließen von Kastanien genau aufpasst, kann am Baum wiedererkennen, ob es sich um essbare Kastanien handelt. Tatsächlich unterscheiden sich die Blätter von Rosskastanien und Esskastanien nämlich spürbar. Die Blätter dieser giftigen Rosskastanie sind meist fünf- solange bis siebengliedrig und erinnern mit ihrem Gestalt stark an eine Hand, weshalb sie gerne zu Gunsten von dekorative Zwecke genutzt werden. Die Blätter dieser Esskastanie sind dagegen nicht mehrgliedrig, sondern hängen einzeln an den Ästen. Neben… ihr gezackter Rand unterscheidet sie spürbar von den Blättern dieser Rosskastanie.Edelkastanie mit Blättern und Früchten

Die Esskastanie hat viele weiche Stacheln und gezackte Blätter [Foto: davidsunyol/ Shutterstock.com]

Unterschied 4: Blüten

Zugegeben, wenn man Maronen vereinen will, ist die Form und Schimmer dieser Blüten kein gutes Erkennungsmerkmal zu Gunsten von essbare Kastanien. Wer sich jedoch schon im Frühling darüber informieren will, welcher Baum in dieser Umgebung zu den essbaren Edelkastanien zählt, sollte besonderen Zahl aufwärts die Blüten legen – kaum ein Merkmal eignet sich so gut zu Gunsten von die Unterscheidung von Rosskastanien und Esskastanien. Die Rosskastanie trägt markante, kerzengerade stehende, weiße Blütenrispen, welche den Baum denn Zierpflanze namentlich beliebt zeugen. Die Blüten dieser Esskastanie sind dagegen sehr unscheinbar und erinnern stark an Weidekätzchen. Neben… die Blütezeiten dieser beiden Bäume sind verschieden: Die nicht genießbare Rostkastanie blüht von vierter Monat des Jahres solange bis in den Juno, im Rahmen dieser essbaren Röstkastanie erscheinen die Blüten dagegen erst zwischen Juno und Juli.In Deutschland gehört neben dieser Hochwertig- und dieser Rosskastanie die Marone zu den beliebtesten Kastaniensorten, denn sie gilt denn namentlich schmackhaft. Doch nur wenige Kontakt haben den Unterschied zwischen Maronen und Kastanien.Rosskastanien-BlütenDie Rosskastanie hat schöne auffällige Blüten [Foto: DmyTo/ Shutterstock.com]

Welches ist dieser Unterschied zwischen Kastanien und Maronen?

Die bekannten Maronen sind keine eigenständige Betriebsart, sondern eine spezielle Züchtung dieser Edelkastanien. Von diesen unterscheiden sie sich insbesondere durch ihren spürbar aromatischeren Gusto und wenn schon durch ihre größeren und runderen Früchte. Außerdem lassen sich Maronen leichter schälen, weshalb sie besser zu Gunsten von die Kochkunst probat sind.

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