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Frauen & Fitness: Training im Einklang mit dem weiblichen Zyklus

Frauen sollten wie Männer trainieren. Hartes Training, schwere Gewichte, hochintensive Einheiten. Nur dann bekommt Nullipara den Traumkörper, den sie sich wünscht. Doch ist dasjenige wirklich so? Zeugen wir vielleicht verknüpfen großen Fehler, wenn wir so wenig zwischen Männern und Frauen differenzieren? Egal, wo dein Zyklus ohne Rest durch zwei teilbar steht, egal, ob du ohne Rest durch zwei teilbar mit den Symptomen deiner Menstruation kämpfst, solltest du immer Vollgas verschenken und dein Training eingeben?meine Wenigkeit möchte die ganze Sache heute näher beleuchten. Ebenfalls wenn die Wissenschaft leider in diesen Punkten noch nicht sehr weit und sich noch nicht komplett einig ist, erzähle ich dir heute ein paar grundsätzliche Zeug reichlich den weiblichen Zyklus und Fitnesstraining.Du erfährst:

  • Wie dieser weibliche Zyklus abläuft, welche Phasen es gibt und welche Hormone dominieren
  • Wie du dein Training gen den Zyklus zuschneiden kannst
  • Zu welchem Zeitpunkt du mit dieser höchsten Wirkmächtigkeit rechnen kannst

Frauen & Fitness: Training im Einklang mit dem weiblichen Zyklus. Weißt du, welche Auswirkungen dein Menstruationszyklus und deine Hormone auf deinen Körper haben? Wann du die meiste Leistung erwarten kannst und wieso du in bestimmten Phasen einfach keine Motivation hast zu trainieren? In diesem Blogartikel erfährst du alles über die weiblichen Hormone und Sport, was du wissen musst!

Welcher weibliche Zyklus – Phasen & Hormone

Welcher weibliche Zyklus wird gemeinhin in drei Phasen unterteilt:

  • Follikelphase (Reifung dieser Eibläschen)
  • Ovulation (Follikelsprung)
  • Lutealphase (Gelbkörperphase)

Während dieser einzelnen Phasen spielen sich unterschiedliche Vorgänge in deinem Leib ab. meine Wenigkeit möchte dir nun verknüpfen ganz kurzen Einblick verschenken, welche Hormone in welcher Winkel dominant sind und welches sich in groben Zügen abspielt. Sei gewarnt – dasjenige ganze Themenkreis ist förmlich noch spürbar komplexer, ich verkürze es hier dieser Vereinfachung halber. Schließlich will ich mich vor Allem dem Zusammenhang von weiblichem Zyklus und sportlichem Training zuwenden und dich hier nicht sofort mit medizinischem Gelaber verschrecken.

1. Follikelphase

Welcher weibliche Zyklus beginnt mit dem ersten Tag dieser Menstruation. Hier ist dieser Östrogenspiegel am niedrigsten und FSH (folikelstimulierendes Hormon) sorgt für jedes die Stimulation dieser Eierstöcke zur Eröffnung reifer Eizellen. Im Laufe dieser Winkel steigt graduell ebenfalls dasjenige Östrogen an und sorgt für jedes dasjenige Zunahme dieser Gebärmutterscheimhaut.

2. Ovulation (Follikelsprung)

Mit dem steigenden Östrogenspiegel wird ein weiteres Hormon ausgeschüttet. Hierbei handelt es sich um dasjenige LH (Lutealhormon), welches den reifen Follikel zum Platzen bringt und die Eizelle freisetzt. Manche Frauen spüren während dieser Zeit verknüpfen leichten Schmerz im Unterleib, andere spüren gar nichts.

3. Lutealphase

Nachher dem Follikelsprung sorgt dasjenige LH zu diesem Zweck, dass aus den Zellen des Follikels dieser sogenannte Gelbkörper zivilisiert wird. Unter dem Kraft von LH produziert dieser Gelbkörper ein weiteres Hormon: Progesteron. Progesteron und Östrogen sorgen verbinden für jedes den Struktur dieser starken Gebärmutterschleimhaut. Erkenntlichkeit eines negativen Rückkopplungseffekt wird während dieser Winkel kein FSH mehr ausgeschüttet. Kommt es jetzt nicht zur Schwangerschaft, geht dieser Gelbkörper zu Grunde. Die Hormonausschüttung versiegt und die Gebärmutterschleimhaut kann nicht kerzengerade erhalten werden. Insofern kommt es zur erneuten Menstruation und FSH.Frauen & Fitness: Training im Einklang mit dem weiblichen Zyklus. Weißt du, welche Auswirkungen dein Menstruationszyklus und deine Hormone auf deinen Körper haben? Wann du die meiste Leistung erwarten kannst und wieso du in bestimmten Phasen einfach keine Motivation hast zu trainieren? In diesem Blogartikel erfährst du alles über die weiblichen Hormone und Sport, was du wissen musst!

Die Hormone im Kern

Vornehmlich Östrogen und Progesteron spielen eine wichtige Rolle für jedes unsrige körperliche Leistung und ebenfalls die emotionale Verfassung. Es ist dementsprechend total nicht verwunderlich, dass wir uns in dieser ersten Hälfte des Zyklus andersartig wahrnehmen denn in dieser zweiten. Dies ist schlichtweg gen die wechselnde Dominanz von Östrogen und Progesteron zurückzuführen.Östrogen wirkt erquickend. Es vermindert ermüdende, hemmende und angstlösende Botenstoffe und verstärkt synchron aktivierende Botenstoffe wie Serotonin, Dopamin, Noradrenalin und Glutaminsäure. Vereinfacht gesagt führt dementsprechend Östrogen zu einer besseren körperlichen und mentalen Leistung, andererseits ebenfalls zu einer emotional stabileren Psyche und einem besseren Denkvermögen.Progesteron ist dieser zugehörige dämpfende Gegenspieler. Dieses hemmt durch Auszahlung eines weiteren Botenstoffs (GABA) vor allem Glutaminsäure, welches dieser wichtigste Hormon für jedes unser abstraktes Denken, Konzentration und Gedächtnis ist. GABA wiederum hat eine entspannende Wirkung und und löst Ängste. In hohen Dosen wird es sogar denn Narkosemittel verwendet. Ebenfalls gen andere körperliche Funktionen hat Progesteron eine lieber dämpfende Wirkung. Dies heißt, es begünstigt Wassereinlagerungen, Gewichtszunahme und eine gedämpftere Stimmung sowie Antriebslosigkeit.

Trainingsempfehlungen für jedes Frauen – Fitness und dieser weibliche Zyklus

Welcher Zusammenhang von Wettkampfleistungen und Menstruationszyklus ist bisher nicht gänzlich geklärt. Die gute Nachricht ist: Bisher weist nichts darauf hin, dass wir unselbständig vom Zyklus schlechtere oder bessere Wettkampfleistungen erbringen. Dies ist wirklich ebenfalls eine sehr komplexe Thematik, denn die Wettkampfleistung ist von so vielen Faktoren unselbständig. Niemand kann voraussehen, inwieweit sich eine Leistung eventuell durch verknüpfen anderen Hormonstatus verändert hätte.Tatsache ist wirklich, dass Hormone uns durchaus massiv manipulieren. Die eine Nullipara ist stärker von ihrem Zyklus unselbständig und andere Frauen weniger. Trotzdem möchte ich dir ein paar Empfehlungen mitgeben, die dir helfen können, dein Training zu steuern. meine Wenigkeit mache dir hier verknüpfen Vorschlag, dieser von dem durchschnittlichen Zyklus von 28 Tagen ausgeht. Die Zykluslänge kann andererseits solange bis zu 35 oder 40 Tagen in die Länge umziehen oder sich ebenfalls mal in Stresssituationen gänzlich verändern. Dies heißt, du solltest deinen eigenen Zyklus Kontakt haben, um meine Empfehlungen umgekehrt anzuwenden.Frauen & Fitness: Training im Einklang mit dem weiblichen Zyklus. Weißt du, welche Auswirkungen dein Menstruationszyklus und deine Hormone auf deinen Körper haben? Wann du die meiste Leistung erwarten kannst und wieso du in bestimmten Phasen einfach keine Motivation hast zu trainieren? In diesem Blogartikel erfährst du alles über die weiblichen Hormone und Sport, was du wissen musst!

Woche 1: Menstruation

In dieser Woche dieser Menstruation ringen viele Frauen mit Unterleibsschmerzen und Unwohlsein. Welcher Östrogenspiegel beginnt wieder zu steigen, andererseits Unterleibsschmerzen und Krämpfe zeugen dasjenige Leben schwergewichtig. Ungeachtet ist in dieser Woche Training Balsam für jedes Leib und Seele! Durch die Fortbewegung wird die Durchblutung gefördert, Dopamin ausgeschüttet und Wehtun gelindert. Meine Ratschlag für jedes jene Woche lautet: unbedingt gegenan trainieren und die beginnende Östrogen-Steigerung ausnutzen.

Woche 2: Östrogen-Höhepunkt

In dieser zweiten Woche dürftest du am fittesten sein. Hier ist dieser Östrogenspiegel am höchsten und du hast am meisten Lust gen Fortbewegung (und Sex ;)). Es macht Sinn, hohe Belastungen in jene Woche zu legen, da du hier die beste Leistung erbringen kannst und die größte Motivation mitbringst.

Woche 3: Beginnende Progesteronausschüttung

In dieser dritten Woche beginnt normalerweise langsam dieser Progesteronspiegel anzusteigen. Dies bedeutet andererseits noch heftige Menstruationsblutung nicht, dass du dasjenige Training wetzen lassen solltest. Jetzt empfehle ich dir, deine ganz normale Leistung abzurufen und dich durchaus mal herauszufordern. Ebenfalls Steigerungen sind hier noch innen, wobei deine Motivation vielleicht gelegentlich irgendetwas zu wünschen übrig lässt.

Woche 4: Progesteron-Höhepunkt

In dieser Woche vor den Tagen wahrnehmen sich die meisten Frauen am schlechtesten. meine Wenigkeit privat kann da ein Song von singen – wenn ich nochmal mit Depressionen zu ringen habe, dann genau in dieser Woche. Durch den hohen Progesteronspiegel tendieren wir Frauen zu Wassereinlagerungen. Meine Modell (die ich so wissenschaftlich leider noch nicht bestätigt finden konnte) ist, dass in dieser Zeit ebenfalls leichte Sehnenansatzreizungen, neurale Beschwerden und co. verstärkt werden. Denn einerseits lagert sich zusätzliches Wasser ein, welches zu vermehrtem Pressung an diesen Stellen führt und eine andere Sache ist nach sich ziehen wir ein spürbar erhöhtes Schmerzempfinden durch den Unrat von den Glücksbotenstoffen. meine Wenigkeit privat habe in dieser Woche ebenfalls immer mit Wehtun an meinem Ischiasnerv zu ringen, dieser Vorjahr durch den Bandscheibenvorfall massiv gereizt wurde. Hier ist durch die verminderte kognitive Leistung ebenfalls dasjenige Verletzungsrisiko am höchsten.Meine Trainingsempfehlung für jedes jene Woche lautet: Regenerationswoche. Training ist gut, um wenige Symptome zu lindern und deine Zufriedenheit zu steigern. Wohl deine Motivation wird hier ebenfalls am Tiefpunkt und deine körperlichen Beschwerden am Höhepunkt sein. Insofern nutze ich jene Woche sozusagen immer für jedes ruhigeres Training und Vermeidung von hochintensiven Belastungen.

Fazit

Training und dieser weibliche Zyklus – wie wichtig es ist, mag die Einzelne für jedes sich entscheiden. Sicher ist dieser Zyklus nicht dieser einzige Koeffizient, dieser deine körperliche und mentale Fitness gelenkt, andererseits einer, dieser zumindest in vielen Fällen kalkulierbar ist. Mir privat hilft es, zu wissen, dass meine Motivationslosigkeit und Depressionsneigung in dieser Woche vor den Tagen nunmal hormonell relativ ist und ich mir keine Sorgen zeugen muss, durchzudrehen. Dir sollte lukulent sein, dass jene “Schalten” übrigens total nicht gelten, wenn du hormonell verhütest. Und ebenfalls wenn du starke Unregelmäßigkeiten in deinem Zyklus hast, kann es sein, dass du entweder stärker gen die Schwankungen reagierst oder andererseits du dich weniger gen die oben genannten “Schalten” verlassen kannst.Welches sind deine Erfahrungen mit deiner Fitness und deinem Zyklus? Wie gefällt dir die Thematik “Frauen & Fitness”? Sind Fragen ungeschützt geblieben oder wünschst du dir mehr Informationen zu frauenspezifischen Themen? Frauen & Fitness: Training im Einklang mit dem weiblichen Zyklus. Weißt du, welche Auswirkungen dein Menstruationszyklus und deine Hormone auf deinen Körper haben? Wann du die meiste Leistung erwarten kannst und wieso du in bestimmten Phasen einfach keine Motivation hast zu trainieren? In diesem Blogartikel erfährst du alles über die weiblichen Hormone und Sport, was du wissen musst!

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